[CHALLENGE] Adventskalender

Mittwoch, 30. November 2011

Er ist wirklich toll, oder? Ach ja, mein selbst gefüllter Adventskalender von meiner lieben Mama. Und da er mir - wie jedes Jahr - wieder so gut gefällt und ich Dinge, die einzigartig sind, so viel mehr mag, als Massenware, habe ich mir kurzerhand überlegt, meine erste Challenge ganz und gar dem diesjährigen Weihnachtsfest zu widmen. Ein Adventskalender soll es quasi werden. Allerdings falsch herum. Tag für Tag füge ich meinem Wunschzettel für Weihnachten einen Wunsch hinzu - der übrigens so ziemlich alles sein kann. Also gewissermaßen schon Geschenke, ja. Aber eben welche von meiner Wunschliste.

Die Challenge selbst findet ihr ab sofort auf meiner Challenge-Seite gelistet - wo sie hoffendlich bald nicht mehr die einzige sein wird. Der Name, den ich für die Aktion als schön befinde, lautet überdies "All I Want For Christmas". Klar also, dass ihr meine Challenge-Posts an diesem Titel und einem kleinen Header erkennen werdet. :)

[BOOK NEWS] Wo bleibt eigentlich City of Fallen Angels?

Sonntag, 27. November 2011

???

Zu schön wäre es ja allmählich schon, wenn ich in einem neuen Aufbau in Sachen SuB das vierte Buch der Chroniken der Unterwelt, nämlich City of Fallen Angels präsentieren könnte. Ganz im Ernst.

Bei Amazon findet sich nur die Angabe, dass das Buch ab November auf dem Markt sein soll. Seit erstem November schaue ich immer wieder bei Thalia vorbei und erkundige mich – ohne nennenswerte Fortschritte. Es ist mir ein Rätsel, was da los ist.

Natürlich – ich könnte auch das englische Original lesen. Klar. Aber nachdem das auch bei Clockwork Angel total in die Hose gegangen ist, traue ich mich an Originale von Cassandra Clare wohl vorerst nicht mehr dran. Deprimierend.

Nun ja, jedenfalls hat der November ja noch ein paar verbliebene Tage, in denen ich den netten Damen bei Thalia auf den Wecker fallen kann. Sollte es an dieser Front News geben, erfahrt er sie natürlich umgehend von mir. :)


[REVIEW] Kai Meyer: Arkadien brennt

Donnerstag, 24. November 2011

Titel: Arkadien brennt
Autor/in: Kai Meyer
Erscheinungsjahr: 2010
Originaltitel: Arkadien brennt
Verlag: Carlsen
Preis: 19,90€
Seiten: 399
Notes: Teil 2 der Arkadien-Trilogie.





„Die Leute lügen, wenn sie sagen, nichts sei so stark wie die Liebe. Das ist eine der größten und gemeinsten Lügen überhaupt. Liebe ist nicht stark. Sie ist so verletzlich wie nur irgendwas. Und wenn wir nicht achtgeben, dann zerbricht sie wie Glas.“
„Aber du liebst ihn noch immer. Sogar heute noch.“
„Und, hilft mir das weiter? Macht mich das stärker?“ Sie schüttelte den Kopf. „Es tut nur weh, das ist alles. Es tut furchtbar weh, jeden Tag und jede Nacht.“

Mit gerade einmal 18 Jahren Oberhaupt eines Mafia-Clans – genau so sieht für Rosa und Alessandro jetzt ihr Leben aus. Denn obgleich vor allem letzterer eigentlich dachte, dass ihm die Nachfolge seines Vaters endlich ein wenig Ruhe verschaffen würde, sieht es danach so gar nicht aus. Denn sowohl in Rosas Clan der Alcantaras, als auch in der Familie der Carnevares heißt es niemand gut, dass die beiden einander lieben.

Als Rosa zu ihrer Mutter nach New York zurückfliegt, um sie nach ein paar Dingen ihren Vater betreffend zu fragen, bekommt sie den Hass von Alessandros Verwandtschaft prompt zu spüren. Und nicht nur das. Aufgrund eines Handy-Videos wird auch klar, dass sie damals, vor eineinhalb Jahren niemand anders als Alessandros Großcousin Tano, den die Freundin ihrer Schwester vor Monaten erschoss, um Rosa zu retten, vergewaltigt hat. Dass Nathaniel, wie Rosa ihren ungeborenen Sohn nannte, also Tanos Kind war.

Nur durch die Hilfe eines anderen Carnevare, der sich in ihre Freundin Valerie verliebt hat, die Rosa damals auf die Party schleppte, wo Tano sie missbrauchte und die seitdem verschwunden ist, gelingt Rosa die Flucht vor den New Yorker Carnevares, die unter Anleitung von Michele, ihrem Anführer, eine Jagd auf sie veranstalten. Als sie bald darauf von ihrer Mutter erfährt, dass ihr Vater vor seinem Tod seine Familie verließ, steht Rosas Welt wieder einmal kopf.

Zurück auf Sizilien entpuppt sich zudem der Sarg ihres Vaters in der Familiengruft als leer. Und als wäre das noch nicht genug, werden die Zeichen immer offensichtlicher, dass der Hungrige Mann, das einstige Oberhaupt der Cosa Nostra aus dem Gefängnis entlassen wird. Just, da Rosa dessen gewahr wird, dass nicht Alessandros Familie ihn an die Polizei ausgeliefert hat, sondern ihre eigene Großmutter, die außerdem auch noch die Felle von Arkadiern gesammelt und zu Pelzmänteln verarbeitet hat.

Als dann auch noch klar wird, dass der Mann, der Tano den Auftrag erteilt hat, Rosa zu vergewaltigen, ihr eigener Vater ist, der eigentlich tot sein müsste, trifft das Rosa wie einen Schlag. Vor allem wohl auch deshalb, weil ihr und Alessandro jemand zuvor gekommen ist und ihnen die Statuen am Meeresgrund, die den beiden hätte erklären können, warum die Carnevares und Alcantaras schon immer so verfeindet sind. Und dann taucht Valerie plötzlich auf und erzählt ihre Geschichte …

Im zweiten Teil der Arkadien-Trilogie geht es erstmals ein wenig voran, was die Lösung zu allen Geheimnissen betrifft. Rosa wirkt erstmals erwachsener und zudem sympathischer. Als einziges Manko an der Geschichte fällt mir da nur ein, dass wir hier einen mordsmäßig fiesen Cliffhanger hätten und dass Band 2 die Erwartungen für den letzten Band geradezu in astronomische Höhen katapultiert hat. So viele Frage, auf die eine Antwort fällig ist. Aber bis ich zum Lesen von Teil 3 komme, erst einmal die Bewertung für Arkadien brennt …


[REVIEW] Kai Meyer: Arkadien erwacht

Sonntag, 20. November 2011

Titel: Arkadien erwacht
Autor/in: Kai Meyer
Erscheinungsjahr: 2009
Originaltitel: Arkadien erwacht
Verlag: Carlsen
Preis: 19,90€
Seiten: 415
Notes: Teil 1 der Arkadien-Reihe rund um die MafiaPlus oder auch die Arkadier-Mafia.




Sie wartete. Zögerte. Dann zog sie den Kopf zurück, bevor sich ihre Lippen berühren konnten. Einen Herzschlag lang sah er verletzt aus, aber dann lächelte er, blinzelte in die Sonne und sagte: „Wenn es so weit ist, dann will ich dabei sein.“
„Wenn was so weit ist?“
„Wenn du allen anderen nicht mehr in die Augen schaust, als hätten sie dir gerade den Krieg erklärt. Und wenn du merkst“ – er deutete nach vorn über die Schlucht –, „dass manches zwar aussieht wie das Ende der Welt, sie in Wahrheit aber weitergeht, drüben auf der anderen Seite.“

Als Rosa in ein neues Leben auf Sizilien aufbricht, ahnt sie noch nicht, dass dieses sich keineswegs als besser entpuppt als das, das sie in New York zurücklässt. Da die Familie ihres verstorbenen Vaters zur Cosa Nostra gehört, zur Mafia, geht sie zwar davon aus, dass es nicht einfach werden wird. Doch dass sich ihr Neuanfang, der eigentlich mit viel Ruhe und Abgeschiedenheit beginnen sollte, zum Albtraum entwickelt, weiß sie noch nicht, als sie während ihres Fluges nach Sizilien auf Alessandro Carnevare trifft, der, wie er sagt, wegen „Familiengelegenheiten“ zu Besuch bei seiner Familie ist.

Bald stellt sich allerdings heraus, dass es sich bei Alessandros Familie ebenfalls um eine Mafia-Familie handelt, und noch dazu den Clan, der schon immer mit Rosas Familie, den Alcantaras verfeindet ist. Besonders brenzlig, die sich allmählich entwickelte Beziehung, wenn man bedenkt, dass Alessandros Vater, das Familienoberhaupt, gerade erst verstorben ist und noch einige Wochen bleiben, ehe Alessandro offiziell das Erbe seines Vaters und damit den Sitz des Familienoberhauptes antreten kann.

Bis dahin jedoch haben es nicht nur die anderen Mafiosi auf ihn abgesehen, sondern vor allem auch seine eigene Familie. Allen voran der ehemalige Berater seines Vaters, Cesare, der den Mord an Alessandros Mutter veranlasste und der nun alles daran setzt, Alessandro zur Strecke zu bringen.

Fast, als wäre all das noch nicht genug, überschlagen sich alsbald die Ereignisse. Plötzlich hat der Blutdurst der Mafiosi eine ganz neue Bedeutung, die weit in die Vergangenheit führt. Die Lage spitzt sich noch weiter zu, als Cesare versucht, Rosa den Mord an seinem Sohn in die Schuhe zu schieben und immer deutlicher wird, dass es bei den Arkadiern, den Überlebenden von Atlantis und heutigen sich in Tiere verwandelnden Mafiosi ein noch größeres Geheimnis zu lüften gibt, als man sich auch nur vorzustellen vermag …

Wie man sieht, habe ich zu Gunsten des werten Herrn Kai Meyer mal wieder gegen meine Grundregel verstoßen, die ja ganz eindeutig besagt, dass ich – aus guten Gründen, wie ich ja finde – von deutschen Autoren gefälligst die Finger lasse. Aber bisher habe ich von der Arkadien-Reihe einfach viel zu viel Gutes von Menschen gehört, die eigentlich ja einen richtig tollen Büchergeschmack haben, als dass ich die Bücher weiter hätte ignorieren können.

Als ich dann also vor ein paar Wochen mit meinem Stiefpaps mal wieder in der Bibliothek war, hab ich glatt zugegriffen, dachte mir, dass es jetzt wirklich mal Zeit wird, selbst herauszufinden, ob die Bücher nun gut oder schlecht sind. Ob es sich nun lohnt, für Kai Meyer meine No-Germans-Allowed-Leseregel zu brechen oder nicht.

Nun, das lässt sich ganz einfach sagen: Es hat sich sehr wohl gelohnt. Zwar dachte ich nach etwa 40 Seiten, dass ich das Buch abbrechen würde, weil Rosa mich – ganz ernsthaft – fast zu Tode genervt und angekotzt hat. Aber dann wurde es definitiv besser. Viel besser. Ich habe das Buch jetzt innerhalb eines Tages durchgelesen – was ja für sich sprechen dürfte.



[SUB] Aufbau #25 2011

Freitag, 18. November 2011

Dass Mittagspausen ganz eindeutig immer noch zu lange sind - zumindest, um rechtfertigen zu können, dass man in ihnen Bücher kaufen geht - habe ich auch heute wieder feststellen müssen. Und zwar fand in meiner heutigen Mittagspause nun schon mein 25. Bücherbummel in diesem Jahr statt. Nicht zu glauben. Oder zumindest findet das mein Geldbeutel. ;-)

Aber nun wollen wir ja eigentlich über meine Neuerwerbungen reden, oder? Die wären nämlich ...
  1. Tote Augen von Karin Slaughter
  2. Kissing the Rain von Kevin Brooks

Warum habe ich dieses Buch gekauft?
  1. Hm ... Weil es auf meiner Wunschliste stand und ich mich bisher noch nicht aufrappeln konnte, es zu kaufen? Joah.
  2. Weil dieses verdammte Buch nie auf Lager war, wenn ich mir vorgenommen hatte, es zu kaufen.
Wo habe ich dieses Buch gekauft.
  1. Thalia.
  2. Ebenfalls.

[REVIEW] Josh Bazell: Einmal durch die Hölle und zurück

Samstag, 12. November 2011

Titel: Einmal durch die Hölle und zurück
Autor/in: Josh Bazell
Erscheinungsjahr: 2011
Originaltitel: Wild Thing
Verlag: Fischer
Preis: 18,95€
Seiten: 411
Notes: Teil 2 der Reihe um Doc Mafia Pietro Brwna.





Ein Arzt, der früher Auftragskiller war.
Eine sexy Paläontologin.
Eine mysteriöse Expedition.
Und ein Kracher von einem Roman.
 
Nach seinem Abenteuer in Manhattans härtestem Krankenhaus als Dr. Peter Brown, übt Pietro Brwna, ehemaliger Top-Killer der Mafia im Zeugenschutzprogramm jetzt unter dem Namen Dr. Lionel Azimuth seine schon recht fragwürdigen Behandlungspraktiken auf einem Kreuzfahrtschiff aus. Er zieht ohne Narkose Zähne, pfeift sich den Bestand der Krankenstation des Schiffes rein, trinkt und langweilt sich fast zu Tode.

Oder zumindest tut er das so lange, bis ein Milliardär ihn über seinen einstigen Lehrer Professor Marmoset, darum bittet, einen recht ungewöhnlichen Auftrag anzunehmen. Er soll mit Dr. Violet Hurst, der ganz persönlichen Paläontologin des Milliardärs, überprüfen, ob es im White Lake, einem entlegenen See wirklich ein Monster gibt. Und das alles nur, weil Rec Bill, wie Pietro und Violet ihn im Laufe der Geschichte nennen, wohl um zu verdeutlichen, dass es sich bei dieser Person um eine Originalvorlage handelt, nicht mehr lange zu leben hat – was Fachmann Pietro natürlich sofort sieht. (Rec Bill = reclusive billionaire, also einsiedlerischer Milliardär)

Aber noch ehe die beiden sich dem White Lake auch nur ansatzweise genähert haben, knallt’s – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit Pietros ganz klar unfehlbarem Glück stolpern er und Violet natürlich sofort in das einzige Restaurant/Drogenlabor vor Ort, wo es selbstverständlich sofort zu Auseinandersetzungen kommt. Als Pietro auch noch einen Jungen rettet, der im Hinterhof des Drogenrestaurants fast zu Tode geprügelt wird und dabei gekonnt vergisst, dass mehr als ein Dutzend unberechenbarer Teenager dabei mir ihrer Knarre auf ihn zielen, kommt die Geschichte erst richtig in Fahrt.

Denn als sie den Jungen beim örtlichen Arzt abladen, erfahren sie, dass der Sohn der Besitzerin des Restaurants vor einiger Zeit im White Lake zu Tode kam – bei einem Bootsunfall wie es heißt. Als Violet daraufhin loszieht, um in einer Bar etwas zu trinken, erfährt sie, dass vor jenem Bootsunfall, bei dem auch ein anderes Mädchen starb, geplant wurde, mit einer Geschichte um ein Seeungeheuer in White Lake wieder Besucher in das kleine Örtchen zu locken. Bis irgendjemand die drei Männer erschoss, die Hauptplaner dieser Aktion galten – darunter auch der Vater des Mädchens, das im White Lake starb.

Als Violet und Pietro schließlich am Treffpunkt ankommen und dort auf die anderen Teilnehmer der fragwürdigen Expedition stoßen, wird alles noch unwirtlicher. Vor allem, als ein Privatdetektiv Violet und Pietro überwacht und dabei – Pech für ihn – von Pietro erwischt wird. Als dann auch noch die versprochene unparteiische Richterin eintrifft, die bei dem Spektakel beurteilen soll, ob das Monster real ist oder nicht, kann es Pietro nicht glauben. Ausgerechnet Sarah Palin soll beurteilen, was wahr und was falsch ist!

Kurz darauf bricht die Gruppe zum White Lake auf, wobei Pietro seine Angst vor Haien wieder in den Sinn kommt. Haie, die einst den Bruder seiner großen Liebe Magdalena vor den Augen der beiden in Stücke rissen und die eine ganze lange Nacht lang versuchte, auch ihn und Magdalena zu erwischen. Denn was sonst soll im White Lake sein Unwesen treiben? Mit ausgegorenen Killern, wahren Monster ist Pietro in der Vergangenheit bestens fertig geworden. Aber müssen es jetzt wirklich Haie sein …?

Es kam mir wie ein wahre Ewigkeit vor, bis ich nun endlich auch den zweiten Teil der Doc Mafia-Reihe in die Finger bekommen konnte. Und das, obwohl es nur knapp neun Monate waren. Neun lange Monate, oh ja. Na, jedenfalls bin ich gerade mit dem Lesen fertig geworden und muss sagen: I’m undecided. Zum einen bin ich echt enttäuscht und zum anderen bin ich geflasht.

Enttäuscht bin ich, weil ich sechsundfünfzig Seiten als Anhang nun wirklich beschissen finde, wo ich auf diesen Seiten so viel lieber mehr über Petro gelesen hätte. Ich meine – hallo? Vielleicht dachte Josh Bazell, er müsste sich selbst irgendetwas beweisen, indem er einen derart politisch motivierten Anhang von solcher Länge vom Stapel lässt. Aber als Leser ist das ja schon … scheiße.

Geflasht, richtig begeistert hingegen bin ich – wieder einmal – von Pietro. Er war ja – das muss ich wirklich zugeben – bereits seit Schneller als der Tod fester Bestandteil meiner Wish You Were Real-Liste. Im zweiten Abenteuer hingegen wirkt er erstmals richtig erwachsen und selbstsicherer, was seine Fähigkeiten als Arzt angehen. Außerdem wäre noch der typische Doc Mafia-Charme, der auch hier wieder voll zuschlägt.

Da das nun also geklärt wäre, lässt sich wohl auch mein Endresümee nachvollziehen. Keine volle Punktzahl, wegen des mehr als ausufernden Anhangs und aufgrund gewisser Stirnrunzel- beziehungsweise What the fuck?!-Momente. Allerdings verdiente vier Welten, weil wir hier eben von Doc Mafia reden, verdammt noch mal!


[Hörbuchregal] Aufbau/#2 November 2011

Nachdem ich mich gestern ganz um das Wohlergehen meines Bücherregals gekümmert habe, ist heute dann also mein Hörbuchregal dran. Um genau zu sein, bin ich heute Morgen sogar extra früh aufgestanden, um für Nachschub für die werten Ohren zu sorgen. Und wie ich ja finde, war ich auch erfolgreich. Da hätten wir dann also ...
  1. Der Omega Punkt von Don DeLillo - viel davon gehört und nach Cosmopolis irgendwie ein Muss.
  2. Sterbenskalt von Tana French - mal wieder was von Miss French. Ich bin gespannt.
  3. Tintenherz von Cornelia Funke - man glaubt es kaum, aber nach dem 3. Teil der Reihe, besitze ich nun auch den 1. Part.
  4. Vampir im Schottenrock von Katie MacAlister - Teil 4 der Reihe rund um die Dunklen.
  5. Vampire lieben gefährlich von Katie MacAlister - Teil 7 der oben genannten Reihe.

[SUB] Aufbau #24 2011

Freitag, 11. November 2011

Heute ist ganz definitiv ein guter Tag. Ein seeeehr guter Tag. :)
Denn obwohl man mir nicht genau sagen konnte, ob ich Einmal durch die Hölle und zurück wirklich heute - wohlgemerkt am offiziellen Veröffentlichungstermin - schon in Händen halten würde, hatte ich Glück. Ganz großes Glück. Und weil ich so glücklich war, habe ich einfach mal meine Doc Mafia-Reihe vervollständigt, indem ich auch Band 1 gekauft habe. Also:
  1. Schneller als der Tod von Josh Bazell
  2. Einmal durch die Hölle und zurück von Josh Bazell

Warum habe ich diese Bücher gekauft?
Öhm ... Weil ich das erste bereits zu lieben gelernt habe und es sich beim zweiten nach dem Lesen wohl auch nicht anders verhalten wird? Kommt hin.

Wo habe ich diese Bücher gekauft?
Bei Thalia. Yeah.

[SUB] Aufbau #23 2011

Donnerstag, 3. November 2011

Schon lange stand es auf meiner Wunschliste - und das eher aus Pflichtgefühl, denn aus dem Wunsch heraus, dieses Buch wirklich und wahrhaftig lesen zu wollen. Jetzt habe ich es trotzdem ...

Autor/in: Stephenie Meyer
Erscheinungsjahr: 2011
Verlag: Carlsen
Preis: 24,90€
Seiten: 560
Notes: Zusatzbuch zur twilight-Saga

Warum habe ich dieses Buch gekauft?
Hm, ich schätze mal, weil auch sonst jedes andere Büchlein, das auch nur im Entferntesten mit twilight zutun hat, in meinem Regal steht.

Wo habe ich dieses Buch gekauft?
Bei Weltbild.

[Hörbuchregal] Aufbau/#1 November 2011

Jetzt haben wir also wirklich schon November. Die Zeit rast, wenn man mal bedenkt, dass schon im nächsten Monat Weihnachten ist. Na ja. Als erster Nachschub für mein Hörbuchregal in diesem Novenber, hätte ich da Folgendes zu bieten:
  1. Das Kind von Sebastian Fitzek - ein Autor, von dem man in letzter Zeit viel gehört hat, was mich wiederum dazu brachte, meine guten Vorsätze, von deutschen Autoren die Finger zu lassen, über Bord zu werfen. Fragt sich nur, ob es sich auch lohnt.
  2. Der Mackenzie Coup von Ian Rankin - ebenfalls ein recht populärer Autor. Ich bin ja mal gespannt ...
  3. Fluch von Michael Ridpath - alles, was ich gelesen habe, war "J. R. R. Tolkien, "Herr der Ringe" und "verschollene Handschrift". Ich denke mal, dass das auch gereicht hat ...
  4. Bitter sollst du büßen von Lisa Jackson - da ich schon so viel Gutes über diese Dame gehört habe, war dieses Hörbuch ein Muss.
  5. Ewig sollst du schlafen von Lisa Jackson - dasselbe Prinzip wie bei Nr. 4.

[REVIEW] Karin Slaughter: Entsetzen

Dienstag, 1. November 2011


Titel: Entsetzen
Autor/in: Karin Slaughter
Erscheinungsjahr: 2010
Originaltitel: Fractured
Verlag: Weltbild
Preis: 12,99€
Seiten: 509
Notes: Teil 2 der Will Trent-Reihe.




Sie glaubt, den Mörder ihrer Tochter vor sich zu haben. Stürzt sich auf ihn und tötet ihn in einem erbitterten Kampf. Nur – das Opfer ist gar nicht ihre Tochter. Emma lebt, doch sie wurde entführt. Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte …

Als Will Trent am Tatort eintrifft, ist alles schon geschehen. Abigail Campano hat den Mörder ihrer Tochter bereits erwürgt, als der mit einem Messer auf sie losgegangen ist. Keine halbe Stunde später jedoch sieht die ganze Situation vollkommen anders aus. Nicht Emma Campano wurde ermordet, sondern deren beste Freundin Kayla. Und der vermeintliche Mörder war eigentlich derjenige, der Kayla helfen wollte. Derjenige, den Abigail ermordet hat, obwohl ihn der Mörder von Kayla bereits kurz zuvor tödlich verwundet hat. Und von Emma fehlt jede Spur …

An sich schon ein wahrhaft nicht gerade einfacher Fall für Will Trent. Doch dass es sich bei dem Vater des vermissten Mädchens auch noch um jemanden handelt, den Will aus seiner Kindheit im Waisenhaus kennt, macht die Situation nicht besser. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass Paul Campano Will einst gedemütigt hat und ihn selbst heute noch Mülleimer nennt.

Je mehr Zeit vergeht, ohne dass ein Lebenszeichen von Emma zu vernehmen ist, desto aussichtsloser werden die Ermittlungen. Aber Will denkt nicht daran aufzugeben. Gemeinsam mit Faith Mitchell, die anfangs alles versucht, um Will gegen sich aufzubringen, weil sie ihm die Schuld an der vorzeitigen Pensionierung ihrer Mutter gibt, ermittelt er unermüdlich weiter. Für Emma. Und auch für Paul, trotz allem, was zwischen beiden einmal vorgefallen ist. Und dann findet sich auch schon der erste Verdächtige …

Da ich dieses Buch nun schon seit August in meinem Bücherregal stehen habe, war es jetzt wirklich höchste Zeit, es auch einmal zu lesen. Immerhin wollte ich ja schon wissen, wie es mit Will Trent so weiter geht. Und es ging gut weiter. Richtig gut. Aber natürlich kostet die Tatsache, dass Will neuerdings mit Angie Polaski verlobt ist und diese mal wieder den armen Kerl pausenlos vor den Kopf stößt, das Buch eine ganze Welt. Furchtbar, diese Frau!


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