[mini-REVIEW] Joanne K. Rowling: Kurzgeschichten aus Hogwarts: Macht, Politik und nervtötende Poltergeister (Pottermore Presents, #2)

Dienstag, 20. September 2016

Kein Muggel-Premier hat bisher je einen Fuß in das Zaubereiministerium gesetzt. Warum das so ist, brachte Ex-Minister Dugald McPhail (Amtszeit 1858-1868) folgendermaßen auf den Punkt: „Ihre armen, winzig kleinen Gehirne wären schlichtweg überfordert damit.“ – J.K. Rowling

Pottermore Presents ist eine Textsammlung von J.K. Rowling aus dem Pottermore-Archiv: Lesefutter, das ursprünglich auf pottermore.com erschienen ist, ergänzt um einige exklusive Zusatztexte. Diese eBooks mit von Pottermore kuratierten Texten laden ihre Leser ein, sich noch intensiver mit den Harry-Potter-Geschichten zu befassen: J.K. Rowling lässt uns an ihren Inspirationsquellen teilhaben, enthüllt erhellende Details zum Leben von Charakteren und präsentiert Überraschendes aus der magischen Welt.

Diese Geschichten über Macht, Politik und nervtötende Poltergeistern gewähren uns einen Einblick in die dunkleren Seiten der magischen Welt: von den Wurzeln der ruchlosen Professor Umbridge über einen Abriss der Zaubereiminister bis hin zur Geschichte des Zauberergefängnisses Askaban. Auch von den frühen Jahren des Horace Slughorn als Zaubertrankmeister von Hogwarts wird die Rede sein – nicht zuletzt von seiner Begegnung mit einem gewissen Tom Marvolo Riddle.


Recht früh in den Harry Potter-Büchern, wie ich mich zu erinnern glaube, macht der Leser Bekanntschaft mit dem zu der Zeit amtierenden Zaubereiminister. Dass hinter diesem Amt so manch ein Geheimnis steckt, dürfte da wohl klar sein. Und Joanne K. Rowling lüftet so manches davon in diesem kleinen Büchlein. Außerdem erfahren wir auch mehr über die unmögliche Dolores Jane Umbridge, Professor Quirrell, Horace Slughorn und - Peeves! Aber das sind natürlich nur einige wenige Kapitel in diesem kleinen, aber umso feineren Büchlein. Nun, mir hat die Lektüre sehr gut gefallen!

[mini-REVIEW] Joanne K. Rowling: Kurzgeschichten aus Hogwarts: Heldentum, Härtefälle und hanebüchene Hobbys (Pottermore Presents, #1)

Minerva war die römische Göttin des Krieges und der Weisheit. William McGonagall hingegen wird als der schlechteste Dichter der britischen Geschichte gefeiert. Ich fand den Gedanken unwiderstehlich, dass eine so brillante Frau eine entfernte Verwandte des literarischen Stümpers McGonagall sein könnte. – J.K. Rowling

Pottermore Presents ist eine Textsammlung von J.K. Rowling aus dem Pottermore-Archiv: Lesefutter, das ursprünglich auf pottermore.com erschienen ist, ergänzt um einige exklusive Zusatztexte. Diese eBooks mit von Pottermore kuratierten Texten laden ihre Leser ein, sich noch intensiver mit den Harry-Potter-Geschichten zu befassen: J.K. Rowling lässt uns an ihren Inspirationsquellen teilhaben, enthüllt erhellende Details zum Leben von Charakteren und präsentiert Überraschendes aus der magischen Welt.

In diesen Geschichten von Heldentum, Härtefällen und hanebüchenen Hobbys stehen zwei der tapfersten und beliebtesten Figuren der Harry-Potter-Reihe im Mittelpunkt: Minerva McGonagall und Remus Lupin. J.K. Rowling gewährt uns außerdem einen Einblick in das Leben der obskuren Sybill Trelawney und wir begegnen Silvanus Kesselbrand, dem verwegenen Freund magischer Bestien.


Wer hat sich bisher nicht gefragt, wie das Leben einer Minerva McGonagall ausgesehen hat, bevor wir ihr erstmals in den Harry Potter-Büchern begegnen? Oder warum Remus Lupin eigentlich überhaupt von einem Werwolf gebissen wurde? Oder auch, wie das Leben einer Sybill Trelawney aussah, bevor sie nach Hogwarts kam? Ich jedenfalls habe mich eben dies recht oft gefragt und war total happy, als ich dieses kleine Büchlein entdeckt habe, das endlich meine Neugier befriedigen konnte. Und weil ich so viel Freude am Lesen hatte, sieht meine Wertung dann auch wie folgt aus ...

[mini-REVIEW] Riley Hart: Pretend (Blackcreek, #3)

Mason Alexander thought all he wanted in life was something to call his own—something without the family name attached. He got that when he bought his bar in Blackcreek...but then a hard truth opens his eyes that he’s been lied to his whole life, and he’s tangled amid the family that loves him, a truth that haunts him, and torn between the life he wants for himself and the obligation he feels for his family.

Gavin Davis knows a thing or two about living a double life. Being a gay man with strict Christian parents who believe he’s going to Hell, has never been easy. Instead of dealing, Gavin lost himself in his career. Teaching music gives him solace. So when he loses his job at a private school for helping out a gay kid, he feels like he lost more than a job. He lost his identity.

Blackcreek is a new start for both of them, two men, loyal to a fault, who both feel obligated to people in their lives. What Mason and Gavin don’t expect to find in each other is the place where they can be real. They know they want each other, it’s the rest of it they can’t figure out. Caught between loyalty, obligation, fear, tragedy and family, Mason and Gavin’s lives threaten to pull them away from each other if they don’t get real, and stop playing pretend, for good.


Dieses Buch macht seinem Namen alle Ehre. Leider. Denn es gibt nur vor, ist nicht wirklich, wie mir schien. Um genau zu sein, kam mir die Beziehung von Mason und Gavin von Anfang an einfach gestellt vor, so als ob, einfach eben. Nicht echt. Es hat mich nicht berührt, was mit den beiden passiert ist und was eben nicht. Und alles in allem war die Story an sich auch nicht wirklich was Besonderes. Bisher eindeutig der bei weitem schwächste Band der Blackcreek-Reihe, wie ich finde. Daher auch meine Wertung ... 

[mini-REVIEW] Ute Bareiss: Eine verhängnisvolle Erfindung (Ein MORDs-Team, #3)

Mittwoch, 31. August 2016

[Auf dem Rezensionssessel] "Flugstunden" von Matthew Quick

Und wieder hat mich Buchpost erreicht. Dieses Mal erstmals aus dem Hause Rowohlt, was mich ja ganz besonders gefreut hat. Und dann auch noch von einem Autor, von dem eines meiner absoluten Lieblingsbücher - Silver Linings - stammt. Ich präsentiere feierlich Rezensionsexemplar Nummer 16 im Jahr 2016: Flugstunden von Matthew Quick ...

[REVIEW] Marco Sonnleitner: Grusel auf Campbell Castle (Die drei ???, #144)


[REVIEW] Robert Arthur: Die drei ??? und der seltsame Wecker (Die drei ???, #4)


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